| Information für Tierbesitzer, Züchter und Trainer |
Soll Ihr Hund / Ihre Katze nach der Sickesz-Methode behandelt werden? Frau Dr. D. C. Aharon, Tierärztin, ausgebildet durch Frau Dr. M. Sickesz, Ärztin für orthomanuelle Heilkunde, kann Ihren Hund/Ihre Katze behandeln. Gründe für eine Beratung sind u.a. - Mein Hund/meine Katze ist steif oder hat Probleme beim Aufstehen. - Mein Hund/meine Katze kann nicht die Treppe hoch steigen oder ins Auto springen. - Er/sie humpelt schon einige Zeit (Ruhe und Medikamente helfen nur unzureichend). - Er/sie ist teilweise lahm, stolpert mit den Vorder- oder Hinterpfoten. - Er/sie hatte Hernia. - Auch auffälliges Verhalten wie Unruhe oder Angst. Orthomanuelle Tierheilkunde – Erklärung Sehr geehrter Kunde,Ihr Hund oder Ihre Katze wurde gerade durch Orthomanipulation (das bedeutet richtig mit den Händen behandeln) behandelt. Diese Methode wurde entwickelt, um eine abnormale, abweichende Wirbel- und Gelenkposition zu korrigieren. Die Grundlage für die humane orthomanuelle Heilkunde wurde durch die Ärztin Frau Dr. M. Sickesz geschaffen. Frau Dr.Sickesz stellte im Jahre 1965 fest, dass Beschwerden des Bewegungsapparats mit sehr kleinen, korrigierbaren Abweichungen des Beckens und der Wirbelsäule zu tun haben. Folglich entwickelte sie eine Methode der erfolgreichen Behandlung o.g. Abweichungen und Beschwerden. In den Jahren 2000/2001 bildete Frau Dr.Sickesz mich in der Orthomanipulation bei Tieren aus. Schmerzen im Nacken, im Rücken und an Vorder- und Hinterpfoten kommen bei Tieren oft vor. Schmerzen, Humpeln, Lähmungserscheinungen, Probleme beim Aufstehen, Treppensteigen und Springen (z.B. ins Auto) sind u.a. auf eine abweichende Position von Wirbeln und Gelenken zurückzuführen. Bei solch einer abweichenden Position wird das Nervensystem an der Stelle des schiefen Wirbels (oder Gelenks) stimuliert, was zu Schmerzen und Funktionsverlust führt. Einige Besonderheiten im Verhalten wie Angst, Unruhe oder Aggression sind manchmal Ursache einer (korrigierbaren) abweichenden Wirbelposition. Ziel der Behandlung ist, die Positionsabweichung zu beheben, wodurch die Lage der Wirbelsäule normalisiert wird und das Nervensystem seine Funktion wieder aufnehmen kann. Bei Tieren reichen ein oder zwei Behandlungen oft aus. Eine Kontrolle nach 3 Monaten ist sinnvoll. Tierarzt und Kunde bleiben über die weitere Entwicklung in telefonischem Kontakt. Schmerzen nach der Behandlung sind normal, verschwinden jedoch ziemlich schnell, oft zwischen 48 und 72 Stunden nach der Behandlung. Bei Menschen kann die Genesung nach der Behandlung sechs Wochen dauern. Mein Eindruck ist, dass die Genesung bei Tieren kürzer ist (schon innerhalb von zwei bis drei Wochen). Natürlich hängt das ab von der Verletzung, der Zeit vor der Behandlung und von eventuellen Krankheiten. Der Besitzer übernimmt die Nachbehandlung. Der Hund, der daran gewöhnt ist, von einer betimmten Höhe herunter zu springen, abrupte Bewegungen macht und/oder auf- und abspringt, wird seine Angewohnheiten verändern müssen. Korrigieren Sie Ihren Hund normalerweise mit/an der Leine, wodurch eventuelle Beschwerden entstanden sind, dann müssten wir eine andere Lösung finden. Es hängt vom Tier, von der Indikation und den Beschwerden ab, welche Behandlung nötig ist. Das wird ausführlich mit Ihnen besprochen.
Leistet Ihr Hund, wozu er imstande ist ?
Untersuchung:
Wir empfehlen, mindestens vier Wochen vor Trainingsbeginn Ihren Hund untersuchen
zu lassen. Sie werden auf eventuelle Schwächen bei Ihrem Hund aufmerksam
gemacht und wir zeigen Ihnen, wie Sie am besten damit umgehen.
KOSTEN 2008:
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Orthomanuelle
Sportuntersuchung für Ihren Hund